Sozialrecht in Deutschland


Der Begriff Sozialrecht wird in Deutschland erst seit 1970 verwendet. Dieser Begriff steht für das öffentliche (hoheitliche) Recht, sprich für Über- und auch Unterordnungsverhältnisse zwischen dem Bürger der Sozialversicherter, Antragsteller oder Leistungsempfänger ist und zwischen der öffentlichen Verwaltung.

Das Sozialrecht beinhaltet verschiedene Rechtsgebiete und Gesetzesmaterien. Darin enthalten sind die soziale Entschädigung wie das Schwerbehindertenrecht und auch die Gewalt- oder Kriegsopferentschädigung und auch die Sozialversicherung. Das war aber noch nicht alles, denn auch die Arbeitslosenversicherung, Soziele Hilfen und die soziale Förderung sind in dem Sozialrecht enthalten. Durch Sozialgesetzbücher sind alle diese genannten Materien zusammengefügt worden.
Das Sozialrecht sieht vor, dass gerade Familien und Kinder Unterstützung benötigen. Daher wird ihnen das Erziehungsgeld, das Elterngeld und auch das Kindergeld gewährt.
Ebenso steht das Sozialrecht für Hartz IV und ALG. Die Gesetze sind unterteilt in Hartz I, Hartz II, Hartz III und Hartz IV. Sie traten zwischen 2003 und 2005 in Kraft. Es gibt natürlich immer wieder Änderungen, wie zum Beispiel auch für das Arbeitslosengeld. Leider ist das Hartz Geld nicht besonders hoch, worunter vor allem Kinder zu leiden haben. Die Eltern erhalten pro Kind gerade einmal ca. 207 Euro, was für 2,71 Euro pro Tag steht. Schulkosten werden nicht übernommen, was bedeutet, dass die Eltern von diesem wenigen Geld Kochgeld, Klassenkasse, Papiergeld, Ausflüge und mehr zu entrichten haben. Es ist somit auch kein Wunder, dass der Widerstand gegen Hartz IV immer mehr wächst und die Menschen auf Änderungen hoffen. Leider sieht dies noch nicht wirklich rosig aus.
Die Krankenversicherung ist in dem Sozialrecht ebenfalls enthalten. Das Sozialrecht sieht vor, dass die Krankenversicherung die teilweisen oder vollen Kosten bestimmter Behandlungen bei Erkrankungen zu übernehmen haben, ebenso wie in der Mutterschaft und nach Unfällen. Dies gilt für die Gesetzliche Krankenversicherung, wobei für Studenten besondere Regelungen getroffen wurden.
Die Rente spielt ebenso eine wichtige Rolle im Sozialrecht. Gerade Gewerkschaften kämpfen darum, dass ihre Mitglieder eine ausreichende staatliche Alterssicherung erhalten. Der gewerkschaftliche Rechtsschutz hilft bei allen sozialrechtlichen Fragen, was sehr für eine Gewerkschaft spricht.

Anwälte für Sozialrecht


Viele Privatleute kennen sich mit dem Sozialrecht nicht wirklich aus. Dies ist aber kein Grund zu Zweifeln, denn es gibt in der heutigen Zeit genügend Anwälte, die sich auf das Sozialrecht spezialisiert haben und ihren Klienten gerne weiterhelfen. Bei allen offenen Fragen, kann man sich an einem Anwalt für das Sozialrecht wenden.
Finden kann man die Anwälte für das Sozialrecht mit der Hilfe eines Branchenbuches, des Online Branchenbuches oder aber auch über eine Suchmaschine. In nur wenigen Minuten kann man so einen Anwalt in der eigenen Stadt finden, der sich mit dem Sozialrecht auskennt. Ob man nun von der Krankenkasse bestimmte Gelder nicht erhält, ob ein Amt sich weigert, bestimmte Zahlungen vorzunehmen und vieles andere. Man muss nicht mit seinen Problemen alleine bleiben und versuchen sein Recht durchzusetzen, obwohl man gar nicht weiß, wie man das anstellen soll. Der Anwalt kennt alle Rechtslagen des Sozialrechts und wird schnell behilflich sein.